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Neue Kennzeichnungsanforderungen gemäß der EU-Batterieverordnung
Diese Sitzung bietet einen klaren und praktischen Überblick über die bevorstehenden Kennzeichnungsanforderungen gemäß der EU-Batterieverordnung und den zugehörigen Entwürfen von Durchführungsbestimmungen zu harmonisierten Etikettenformaten und -spezifikationen.
Das Webinar soll Unternehmen dabei helfen, zu verstehen, welche Informationen auf Batterieetiketten enthalten sein müssen, wann Kennzeichnungsinformationen über Verpackungen, Begleitdokumente oder QR-Codes bereitgestellt werden können und wie Unternehmen ihre internen Compliance-Prozesse auf die neuen Anforderungen vorbereiten können.
Die Teilnehmer erhalten praktische Einblicke in die Auswirkungen dieser Vorschriften auf Batteriehersteller, Importeure, Händler, Produkthersteller, Lieferanten und Unternehmen, die Batterien oder batteriehaltige Produkte auf den EU-Markt bringen.
✨ Teilnahmegebühr: Kostenlos ✨
đź“… Datum: 25. Juni
đź•“ Zeit: 16 ECT
📍 Format: Online (Microsoft Teams)
📚 Webinar-Agenda:
1- Willkommens- und Webinarziele
Einführung in das Webinar, wichtige regulatorische Entwicklungen und was die Teilnehmer während der Sitzung lernen werden.
2- Hintergrund: EU-Batterieverordnung und Kennzeichnungspflichten
Ăśberblick ĂĽber die EU-Batterieverordnung und die Rolle des Entwurfs der DurchfĂĽhrungsbestimmungen bei der Festlegung harmonisierter Spezifikationen fĂĽr die Batteriekennzeichnung.
3- Geltungsbereich der neuen Kennzeichnungsanforderungen
Erläuterung der Batteriekategorien, die von den neuen Vorschriften betroffen sind, einschließlich Gerätebatterien, wiederaufladbare Batterien, SLI-Batterien, LMT-Batterien, Industriebatterien, Batterien für Elektrofahrzeuge und Batteriepacks.
4- Obligatorische Informationen auf Batterieetiketten
Ein praktischer Überblick über die Informationen, die möglicherweise auf Batterieetiketten erscheinen müssen, einschließlich Herstellerangaben, Batteriekategorie, Modellidentifikation, Chargen- oder Seriennummer, Herstellungsort und -datum, Batteriemasse, Kapazitätsinformationen (sofern zutreffend), elektrochemische Zusammensetzung, eingeschränkte und gefährliche Stoffe, verwendbares Löschmittel oder Brandklasse, kritische Rohstoffe und durchschnittliche Mindestlebensdauer für bestimmte tragbare nicht wiederaufladbare Batterien.
5- Etikettenplatzierung: Batterie, Verpackung, Dokumente und QR-Codes
Erläuterung, wann Informationen direkt auf die Batterie gedruckt oder eingraviert werden sollten und wann sie auf der Verpackung, in Begleitdokumenten oder über einen QR-Code bereitgestellt werden können.
In diesem Abschnitt werden auch Fälle behandelt, in denen die Batterieoberfläche begrenzt ist, die Batterie in ein Produkt integriert ist oder die Batterie nicht sofort sichtbar ist.
6- Etikettendesign, Lesbarkeit und Haltbarkeit
Überblick über die erwarteten Anforderungen an das Etikettendesign, einschließlich Lesbarkeit, Kontrast, Mindestschriftgröße, Etikettenposition, Haltbarkeit, Symbole, Ränder und Verwendung kompatibler Schriftarten für EU-Amtssprachen.
7- Kennzeichnung nicht wiederaufladbarer Batterien
Erläuterung der Symbolanforderung „Nicht laden“ für nicht wiederaufladbare Batterien, einschließlich praktischer Überlegungen für kleine Batterien und verpackungsbasierter Kennzeichnung.
8- Beschränkte und gefährliche Stoffe
Diskussion darüber, wie eingeschränkte und gefährliche Stoffe auf dem Etikett gekennzeichnet werden sollten und warum zuverlässige Lieferantendaten, Stoffdeklarationen und Nachweismanagement für die Einhaltung unerlässlich sind.
9- Sprache, Zugänglichkeit und digitale Kennzeichnung
Überblick über Sprachanforderungen, Erwartungen an die Barrierefreiheit und wie QR-Codes mehrsprachige und digital zugängliche Kennzeichnungsinformationen unterstützen können.
10- Format des CO2-FuĂźabdruck-Labels
Erläuterung des vorgeschlagenen CO2-Fußabdruck-Labels, einschließlich der Leistungsklasse, des deklarierten CO2-Fußabdrucks über den gesamten Lebenszyklus, der Funktionseinheit und des Anzeigeformats.
11- Was diese Anforderungen fĂĽr Unternehmen bedeuten
Praktische Erläuterung dessen, was Hersteller, Importeure, Händler, Lieferanten und andere Wirtschaftsakteure vorbereiten sollten, einschließlich Etikettenüberprüfung, Verpackungsaktualisierungen, Lieferantendatenerfassung, technische Dokumentation und Ausrichtung der Compliance-Workflows.
12- Praktische Umsetzungsbereitschaft
Wichtige Schritte, die Unternehmen unternehmen sollten, um sich auf die Implementierung vorzubereiten, einschlieĂźlich Zuordnung der Batteriekategorien, ĂśberprĂĽfung von Etiketten und Verpackungen, Erfassung von Lieferantendaten, QR-Code- und digitale Etiketten-Workflows, Ausrichtung des digitalen Produktpasses und interne Genehmigungsprozesse.
13- Fragen und Antworten und Schlussbemerkungen
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und praktische Herausforderungen bei der Umsetzung zu diskutieren. Die Sitzung endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und empfohlenen nächsten Schritten.
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